01.03.2010: Ferrari auf Welttour - Stopp am Santander-Platz 1

Bürgermeisterin Zimmermanns erhält fünf Schecks über 599 Euro. Die Santander Consumer Bank AG, Mönchengladbach, war Kulisse eines einmaligen Formel 1-Events: Ferrari ist auf Welttour – und machte am 2. März Station am Santander-Platz 1, an der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach. Das Event mit dem Namen „Flame on the Road“ (Die Flamme auf der Straße) ist eine Stafette mit einem Ferrari 599 GT und soll zur jährlichen Tradition werden.

Während sich die Santander Consumer Bank seit Jahren als Jugendhauptsponsor von Borussia Mönchengladbach einen Namen gemacht hat, ist die Muttergesellschaft, die Banco Santander in Madrid, wichtiger Sponsor der Formel 1. Erstmals in dieser Saison unterstützt die Santander das Team der Scuderia Ferrari Marlboro. Hiervon profitiert allerdings auch die deutsche Tochter: Mönchengladbach ist – mit Madrid, Santander, London, Maranello und Sao Paulo – gleichberechtigte Station der Ferrari-Welttour auf dem Weg nach Bahrain. Dort startet am 14. März die Formel-1-Saison.

Zwei Fahrer starteten am Dienstag rund 100 km vor Mönchengladbach und fuhren stilecht im Ferrari 599 GT zur Unternehmenszentrale der Santander Consumer Bank. Dort fand dann die Übergabe der Trophäe an die beiden Fahrer statt, die den Ferrari 599 GT in Richtung Italien fahren. Zuvor trugen sich die Fahrer in das „Buch der guten Wünsche“, das Fernando Alonso und Felipe Massa vor Beginn des ersten Rennens offiziell überreicht wird. Die Trophäe wurde von allen Fahrern signiert. Sie wird am Ende der Reise zugunsten eines guten Zwecks versteigert werden.

Die Fahrer für Deutschland sind: Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank, Renate Zimmermanns, Bürgermeisterin der Stadt Mönchengladbach, Heinz-Willi Bonsels, Geschäftsführer von Bonsels + Weitz, und Markus Hamacher, Geschäftsführer Autozentrum West. Die Santander Consumer Bank nahm die Stafette zum Anlass, der Bürgermeisterin fünf Schecks über je 599 Euro zu überreichen.

Am Santander-Platz war zudem der „echte“ Formel-1-Bolide von Ferrari ausgestellt.

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